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14-Tage-Wetter
Sommer im Stand-by

Der Juni macht in den nächsten Tagen etwas auf April. Wärmere Luft ist aber schon wieder in Sicht.

Ab Dienstag wird es in vielen Regionen unbeständig mit Schauern und Gewittern. Außerdem macht die Schafskälte ihrem Namen alle Ehre: Vielerorts steigen die Temperaturen nicht mehr über 20 Grad. Zusammen mit einem frischen Wind fühlt es sich vor allem im Norden noch kühler an.

Wetterkarte von WetterOnline mit Windgeschwindigkeiten in Deutschland und angrenzenden Ländern. Große Teile Deutschlands sind gelb bis orange eingefärbt, was auf stärkeren Wind hinweist. Angezeigte Windgeschwindigkeiten liegen meist zwischen 40 und 55 km/h, darunter 55 km/h bei Hamburg, 50 km/h bei Hannover und Amsterdam sowie 45 km/h bei Bremen, Berlin und Brüssel. Östlich von Deutschland, unter anderem bei Danzig, Posen und Prag, sind grüne Bereiche mit etwas geringeren Windgeschwindigkeiten von etwa 35 bis 40 km/h dargestellt. Weiße Strömungslinien zeigen die Windrichtung. Im Südwesten und Süden Deutschlands treten vereinzelt grüne Niederschlagsgebiete auf.
Der ruppige Wind macht den Dienstag vor allem im Norden noch etwas frischer.

In der zweiten Wochenhälfte bleibt das Wetter besonders im Norden wechselhaft. Im Süden und Südwesten gibt es dagegen immer wieder längere trockene Abschnitte, es bleibt aber weiterhin kühl für die Jahreszeit.

Zum Wochenende setzt sich zunehmend Hochdruckeinfluss durch. Die Chancen auf Sonne steigen und auch die Temperaturen legen wieder zu. Am Sonntag rechnen die Wettermodelle in der Mitte und im Süden bereits wieder mit 25 Grad und mehr.

Nach der Monatsmitte deutet sich sogar eine noch wärmere Wetterphase an. Ob dabei auch wieder die 30-Grad-Marke fällt, ist derzeit aber noch offen.

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