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Katalonien vom Sattel aus entdecken
Zwei Räder, unendliche Möglichkeiten
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Mit jedem Tritt verändert sich die Landschaft: Eben noch durch duftende Pinienwälder geradelt, öffnet sich plötzlich der Blick aufs glitzernde Mittelmeer. Katalonien – im Nordosten der Iberischen Halbinsel zwischen den Pyrenäen und der Mittelmeerküste gelegen – lässt sich wunderbar vom Sattel aus entdecken.
Was viele nicht wissen: Die Region zählt zu den vielseitigsten Radreisezielen Europas. Alpine Anstiege, Weinberge, Küstenlandschaften und kulturelle Schätze bilden die Kulisse entlang des fein verzweigten Wegenetzes. Tausende Kilometer ausgeschilderte Radrouten machen es leicht, die perfekte Strecke zu finden.
Ob gemütlich mit dem E-Bike oder sportlich mit Mountainbike, Gravelbike oder Rennrad: Radfahren in Katalonien heißt, die Region mit all ihren Facetten zu „erfahren“. Besonders im Herbst, wenn die Temperaturen angenehm sind und das Licht die Landschaft in warme Farben taucht, geraten Radler beim Rollen ins Schwärmen.
Katalonien: Für jedes Profil die passende Route
Faszinierende Vielfalt: Küste, Gebirge, Naturidylle und geschichtsträchtige Orte liegen in Katalonien oft nur wenige Pedalumdrehungen voneinander entfernt.
Radfahren in Katalonien heißt: Kontraste auf zwei Rädern erleben. Gebirge und Küste, Naturidyll und Kulturschatz, sanfte Wege und sportliche Herausforderung liegen dicht beisammen. Das macht die Region ideal für alle, die unterwegs gerne tiefer eintauchen – in Landschaften, Geschichten und Genussmomente. Ob mit entspannter Trittfrequenz oder sportlichem Ehrgeiz: Jede Strecke öffnet neue Perspektiven.
Schon gewusst?
Das Klima Kataloniens ist vom Mittelmeer geprägt, die Sommer sind heiß und die Winter mild.Im Frühling (März bis Mai) und im Herbst (September bis November) herrschen ideale Bedingungen zum Radfahren. Es regnet selten und vor allem im Landesinneren sowie entlang der Küste bleibt das Wetter stabil und tourenfreundlich.
Neue Wege statt alter Schienen: Genussradeln auf den Vies Verdes
Viele ehemalige Bahntrassen wurden in Katalonien zu Radwegen umgewandelt – heute verbinden die sogenannten Vies Verdes Naturerlebnis mit sanfter Mobilität. - Bild: Xevif-Güel
Die Vies Verdes, die Grünen Wege Kataloniens, führen über stillgelegte Bahntrassen mitten hinein ins Herz aktiver Genussradler. Sanfte Steigungen, breite Wege, keine Autos: perfekt für entspannte Touren.
Besonders eindrucksvoll ist die Route El Carrilet, die in zwei Etappen unterteilt ist. Die erste führt von Olot bis Girona, die zweite von Girona bis Sant Feliu de Guíxols an der Mittelmeerküste – insgesamt gut 100 Kilometer. Unterwegs wechseln sich Vulkanlandschaften, Flusstäler, Felder, Wälder und mittelalterliche Ortschaften ab. Je näher das Meer kommt, desto mediterraner wirkt die Landschaft mit ihren duftenden Wäldern, sanften Hügeln und dem glitzernden Blau der nahen Küste.
Wer etwas Zeit einplant und zwischendurch einkehren oder übernachten möchte, findet entlang der Strecke zahlreiche Möglichkeiten: von ländlichen Pensionen bis zu kleinen Restaurants in charmanten Dörfern.
Auf einen Blick:
Katalonien verfügt über zahlreiche autofreie Rad- und Wanderwege auf stillgelegten Bahntrassen, die seit den 1990er Jahren zu einem nachhaltigen Routennetz ausgebaut wurden.
ideal für Familien und Genussradler
leichte Topografie, gute Ausschilderung
oft mit historischen Bahnhöfen, Infopunkten, Cafés oder Picknickplätzen
Aussicht auf Adrenalin: Mit dem Mountainbike durch die Pyrenäen
Ein Paradies für Mountainbiker: In den katalanischen Pyrenäen führen abwechslungsreiche Trails zu Aussichtspunkten, die Radfahrerherzen nicht nur schneller, sondern auch höherschlagen lassen.
Rauf, runter, quer durchs Gelände: Für Mountainbiker ist Katalonien ein einziger Abenteuerspielplatz. Die Region bietet ein weit verzweigtes Netz an Trails – über 6000 Kilometer markierte Wege führen durch Wälder, über Höhenzüge, entlang von Flusstälern und hinauf in alpine Lagen.
Besonders spektakulär sind Touren in den katalanischen Pyrenäen. Mit Höhenlagen bis zu 2000 Metern und stillen Bergtälern bietet das Hochgebirge echte Trail-Erlebnisse. Ein beliebter Ausgangspunkt ist das CentreBTT in Ripoll in der Region Ripollès, von dem aus über 300 Kilometer beschilderte Routen in allen Schwierigkeitsgraden starten.
Wer alpine Eindrücke mit mediterranem Flair verbinden möchte, findet im Centre BTT La Selva das passende Revier. Rund 400 Kilometer Routen führen hier durch die waldreiche Hügellandschaft zwischen den Ausläufern der Pyrenäen und der Küste der Costa Brava. Startpunkt ist meist Santa Coloma de Farners, unweit von Girona – ideal für Tages- und Mehrtagestouren mit Einkehrmöglichkeiten und Gepäcktransport.
Auf einen Blick:
In Katalonien gibt es 19 offizielle Mountainbike-Zentren – sogenannte Centres BTT. Die speziell ausgestatteten Basispunkte bieten ein umfangreiches Serviceangebot.
mindestens 100 Kilometer ausgeschilderte Strecken pro Zentrum
markierte Rundtouren in verschiedenen Schwierigkeitsgraden
Services wie Kartenmaterial, Verleih, Werkstatt
Kurven, Pässe, Panoramen: Rennradfahren zwischen Gipfeln und Küste
In Kataloniens Hinterland finden Rennradfans ideale Bedingungen: wenig befahrene Straßen, landschaftliche Vielfalt, anspruchsvolle Anstiege und rasante Abfahrten.
Auch für Asphaltfans hat Katalonien viel zu bieten. Das gut ausgebaute Netz an Nebenstrecken, die abwechslungsreiche Topografie und das mediterrane Klima schaffen ideale Voraussetzungen für Rennradurlaub mit Genuss- und Höhenmetergarantie.
Ein Highlight für ambitionierte Fahrer ist die Region rund um Solsona, westlich von Barcelona. Hier führen aussichtsreiche Strecken durch Eichenwälder, über Panoramastraßen und vorbei an romanischen Dörfern. Solsona selbst eignet sich hervorragend als Startpunkt für Tagestouren oder mehrtägige Runden durch das hügelige Hinterland.
Höhenmeter sammeln können Rennradfans an der Collada de Toses, dem höchsten befahrbaren Pass Kataloniens – mit 1800 Metern eine sportliche Herausforderung, die mit einem grandiosen Ausblick belohnt wird. Gute Ausgangspunkte sind hier beispielsweise Tremp oder Ribes de Freser, wo sich auch Unterkünfte und Radservices finden.
Auf einen Blick:
Tausende Kilometer asphaltierter Routen, verkehrsarme Nebenstraßen und abwechslungsreiche Höhenprofile machen Katalonien zu einem idealen Terrain für Rennradler.
Streckenvielfalt zwischen Gebirgen, Naturparks und kulturellen Highlights
Anspruch von gemütlich bis sportlich – inklusive Pässe wie die Collada de Toses (1800 Meter)
Bike-Verleihe, Werkstätten und radfreundliche Unterkünfte in vielen Regionen
Abseits des Asphalts: Gravelbiken auf der Pirinexus
Gravelbiken boomt – und Katalonien bietet mit der Pirinexus-Route eine der schönsten Rundstrecken Südeuropas. - Bild: djuliacablepress
Quer durchs Land auf Kies und Schotter: Die Pirinexus-Route verbindet Berge und Küste auf rund 340 Kilometern. Die Rundstrecke führt über gut befahrbare Schotterwege, ruhige Landstraßen und historische Bahntrassen – und zeigt dabei vulkanische Landschaften, Wälder, Weinberge und versteckte Buchten. Besonders eindrucksvoll ist der Übergang von der katalanischen Provinz Girona über die Pyrenäen bis zur französischen Region Vallespir.
Die Strecke ist durchgängig ausgeschildert. Etwa zwei Drittel verlaufen abseits von Asphaltstraßen über Pfade, Feld- oder Waldwege. Viele Radreisende starten und beenden die Tour in Girona – perfekt per Bahn oder Flugzeug erreichbar – und profitieren auf der Strecke von Bike-freundlichen Unterkünften, Lademöglichkeiten für E-Bikes und markierten Rastplätzen mit Panorama.
Auf einen Blick:
Ein abwechslungsreicher Rundkurs zwischen Pyrenäen und Mittelmeer macht die Pirinexus-Route zur Traumstrecke für Gravelbiker.
rund 340 Kilometer Rundkurs zwischen Girona, den Pyrenäen und der Costa Brava
etwa zwei Drittel der Strecke verlaufen auf Schotter- und Feldwegen
Die Weinregion südwestlich von Barcelona ist bekannt für Cava, Olivenöl – und ein perfekt ausgebautes Radwegenetz.
- Bild: Global Image Projects S.L
Quer durchs Weinland mit Gravelbike, Mountainbike oder Rennrad. Jede Variante der Penedès 360 ist individuell auf den jeweiligen Fahrradtyp zugeschnitten und zeigt die Region von ihrer besten Seite. Die Rundroute startet und endet in Vilafranca del Penedès und führt durch wechselnde Landschaften zwischen Weinbergen, Burgen und Kapellen entlang.
Die drei Routen „The Original“ (Gravel), „All Mountain“ (Mountainbike) und „Back Roads“ (Rennrad) laufen über speziell geeignete Wege. Alles ist bestens ausgeschildert, mit Infrastruktur vor Ort: Unterkünfte, Verleihstationen, Shuttle- und Gepäckservices sowie Einkehrmöglichkeiten.
Auf einen Blick:
Drei Varianten, eine Region: Die Penedès 360 führt Gravel- und Mountainbiker durch die wohl bekannteste Weingegend Kataloniens.
Wege je nach Fahrradtyp
Start/Ziel in Vilafranca del Penedès mit Verleih, Unterkünften, Rastplätzen, Shuttle und Gepäckservice
etwa 160 Kilometer Rundkurs
Weinberge, Cava-Kellereien, Burgen, romanische Kapellen, Ausblicke auf Montserrat
Katalonien entdecken? Am liebsten per Rad!
Girona ist ein Hotspot der internationalen Radszene – und beliebter Startpunkt für Gravelabenteuer auf der Pirinexus-Route zwischen Mittelmeer und Pyrenäen. - Bild: Tristan Cardew
Katalonien ist ein Landstrich für Entdecker – und das Rad ist der perfekte Begleiter. Wer in die Pedale tritt, sieht mehr, erlebt intensiver und entschleunigt in seinem ganz eigenen Tempo. Dank gut ausgebautem Wegenetz, Bike-freundlichen Unterkünften und inspirierenden Routen ist die Region ideal für Aktive mit einer großen Portion Neugier in der Gepäcktasche. Ausführliche Infos gibt‘s hier: Radfahren in Katalonien