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Entdecke Maltas historisches Erbe
Zwischen den Zeiten
Jahrhundertelang herrschte auf Malta ein Kommen und Gehen. Phönizier, Römer, Araber, Johanniter und Briten gaben sich auf dem felsigen Archipel die Klinke in die Hand – und das nicht ohne Grund. Zwischen Sizilien und Nordafrika gelegen, spielte die kleine Inselgruppe eine strategisch wichtige Rolle für Handel und Seefahrt.
Heute macht der einzigartige Epochen-Mix den Charme des Urlaubsziels aus. Was liegt da näher, als eine Reise nach Malta mit einem Trip durch seine bewegte Vergangenheit zu verbinden?
Rund ums Jahr ein Sonnenziel
Im warmen Licht des Abends leuchten die Kuppeln und Türme von Valletta fast golden. - Bild: VisitMalta Die beste Zeit, um einen Blick in Maltas historische Schatztruhe zu werfen, liegt außerhalb der Strand- und Badesaison. Im Frühling, Herbst und Winter kannst du bei angenehmen Temperaturen ganz entspannt auf Entdeckungstour gehen. Ganz wichtig: Nimm dir auch Zeit für das, was Maltas Geschichte bis heute lebendig macht:
Authentische Küche, lokales Handwerk oder traditionelle Dorffeste, die sogenannten Festas – die von Mai bis September stattfinden.
Schon gewusst?
Malta ist das kleinste und südlichste EU-Land und von Deutschland aus in weniger als drei Flugstunden erreichbar. 300 Sonnentage im Jahr lassen alte Gemäuer stets im besten Licht erstrahlen. Kultur auf kurzen Wegen
Bei einem Streifzug durch Valletta ist der Weg das Ziel. - Bild: VisitMalta / Scroll the globe Wenn du auf Malta unterwegs bist, merkst du schnell: Spannende Orte begegnen dir auf Schritt und Tritt. Das macht es leicht, Kultur, Genuss und Bewegung miteinander zu verbinden und in kurzer Zeit viel zu entdecken.
Was du auf Malta gesehen haben solltest:
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Valletta ist die Hauptstadt Maltas. Sie wurde nach der Großen Belagerung von 1565 auf Initiative des Johanniterordens geplant und vom italienischen Militärarchitekten Francesco Laparelli am Reißbrett entworfen. Heute gehört die gesamte Stadt zum UNESCO-Weltkulturerbe. - Bild: VisitMalta Drei Inseln, drei Welten
Der Hafen von Mġarr ist das maritime Tor zur Insel Gozo. - Bild: VisitMalta / Olly Gaspar / Haylea Brown Zum maltesischen Archipel gehören Malta, Gozo und Comino sowie weitere kleine, unbewohnte Inseln. Trotz der geringen Entfernungen unterscheiden sich die drei Hauptinseln deutlich.
Malta ist das kulturelle und urbane Zentrum. Hier liegen Valletta, Mdina und viele der wichtigsten historischen Städte und Bauwerke.
Gozo gilt als die grüne Schwester Maltas. Die Insel ist landschaftlich vielfältiger und stärker mit Traditionen verbunden. Prähistorische Stätten wie die Tempelanlage Ġgantija und kleine Dörfer prägen das Bild.
Comino ist fast unbewohnt und steht vor allem für Natur. Besonders in den Frühlingsmonaten findest du hier Stille und Abgeschiedenheit.
Geschichte auf dem Teller
Traditionelle Rezepte prägen den Charakter der maltesischen Küche. - Bild: VisitMalta Wie schmeckt Malta? Die Antwort liegt – wie soll’s anders sein – in seiner Vergangenheit. Mediterrane, arabische, sizilianische und britische Einflüsse haben die Küche geprägt.
So einfach wie köstlich ist zum Beispiel das traditionelle Maltesische Fladenbrot Il-Ftira, das sogar als immaterielles Kulturerbe anerkannt ist. Etwas aufwendiger sind dagegen Gerichte wie Bragioli (gefüllte Rinderrouladen), Kapunata (die maltesische Variante von Ratatouille), Lampuki Pie (eine herzhafte Fischpastete) oder der traditionelle Kanincheneintopf, der auf Malta als Nationalgericht gilt. Nicht zu vergessen Gbejniet, ein kleiner Schafs- oder Ziegenkäse, der frisch oder gereift serviert wird.
Tipp:
Halte Ausschau nach Dorflokalen und Tagesgerichten. Sie orientieren sich oft an Saison und Verfügbarkeit und geben einen ehrlichen Einblick in die maltesische Küche. Geschichte zum Anfassen
Handwerkliche Traditionen sind auf Malta bis heute lebendig. Am Webstuhl werden Stoffe nach überlieferten Techniken gefertigt. - Bild: VisitMalta Neben alten Gemäuern und traditionellen Gerichten erzählt auch das Handwerk von Maltas Geschichte. Glasbläserei, Spitzenarbeiten und Korbwaren haben auf den Inseln eine lange Tradition. Viele Techniken wurden über Generationen weitergegeben und sind bis heute präsent.
Auf Märkten, in kleinen Werkstätten oder bei Dorffesten kannst du mit den Meisterinnen und Meistern ihres Fachs ins Gespräch kommen, ihnen über die Schulter schauen und manchmal sogar selbst Hand anlegen.
Tipp:
Im Ta’ Qali Artisan Village im Inselinneren arbeiten Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker in offenen Werkstätten. Glas, Keramik, Schmuck und Textilien entstehen hier vor Ort – und geben einen guten Einblick in Maltas lebendige Handwerkstradition. Geschichte und Me(e)hr
Der Hafen von Marsaxlokk gilt als Maltas wichtigster Fischerhafen und ist bekannt für seine bunten Luzzu-Boote. - Bild: VisitMalta Boote gehören auf Malta zum Alltag. Besonders auffällig sind die Luzzu-Boote, die vor allem im Fischerort Marsaxlokk ein beliebtes Fotomotiv sind. Die bunt bemalten Holzboote tragen am Bug zwei Augen. Oft werden sie für Dekoration gehalten – tatsächlich gehen sie auf einen alten Schutzglauben zurück. Die „Augen des Osiris“ oder das „Horusauge“ sollen die Fischer auf See schützen und begleiten.
Vom Wasser aus zeigt sich Malta aus einer anderen Perspektive. Wer zum Beispiel den Grand Harbour bei Valletta mit dem Boot befährt, gewinnt einen besseren Eindruck von den Festungsanlagen, die den Naturhafen umgeben.
Tipp:
Achte in Marsaxlokk nicht nur auf die Augen, sondern auch auf die Bemalung der Luzzu-Boote. Farben und Muster unterscheiden sich von Familie zu Familie. Geschichte im Kalender
Gemeinschaft und gelebte Bräuche stehen im Mittelpunkt der Feierlichkeiten rund um das Fest von Nadur auf Gozo. - Bild: VisitMalta / Olly Gaspar / Haylea Brown Feste und Traditionen geben in Malta den Jahresrhythmus vor. Besonders bekannt sind die Festas, bei denen Städte und Dörfer ihre Schutzheiligen feiern.
Tipp:
Ein Blick in den lokalen Veranstaltungskalender lohnt sich. Viele Feste finden im Frühling und Herbst statt – genau dann, wenn sich Malta besonders entspannt entdecken lässt. Geschichte vor der Kamera
Das Mdina Gate auf Malta diente in der ersten Staffel der Serie „Game of Thrones“ als zentraler Drehort für das Stadttor der fiktiven Hauptstadt Königsmund. - Bild: VisitMalta Kultur, Kontraste, kurze Wege – die drei „Ks“ beschreiben Malta ziemlich gut. Doch es gibt noch ein viertes „K“, mit dem die Insel Pluspunkte sammelt. Seit Jahren gilt das malerische Urlaubsziel als „Klein Hollywood“.
Historische Städte, Festungen und Hafenanlagen dienen regelmäßig als Kulisse für internationale Film- und Serienproduktionen wie „Gladiator“ oder „Game of Thrones“. Wer in Valletta, Mdina oder in den Hafenstädten unterwegs ist, bewegt sich also nicht nur durch die Geschichte, sondern oft auch durch bekannte Filmszenen.
Du willst mehr über das faszinierende Ganzjahresreiseziel Malta erfahren? Kostenfreie Broschüren und Informationsmaterial erhältst du beim Fremdenverkehrsamt Malta unter www.malta.reise oder per Email: info@urlaubmalta.com

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