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5 Gründe für deinen Urlaub in Südtirols Süden
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Berggipfel spiegeln sich in klaren Seen, Rad- und Wanderwege durchziehen blühende Apfelgärten und durch die Gassen malerischer Orte weht ein Hauch von Dolce Vita.
Südtirols Süden verbindet alpine Natur mit mediterraner Leichtigkeit. Aktiv sein oder genießen? Hier muss sich niemand entscheiden!
Es gibt tausend gute Gründe, die schönste Zeit des Jahres in der Region südlich von Bozen zu verbringen. Fünf davon stehen exemplarisch für das, was dieses Fleckchen Erde so einzigartig macht – vom frühen Start in den Frühling bis zum milden Saisonausklang im Herbst.
Eine Region mit Charakter
„I Borghi più belli d’Italia“ – die Gemeinde Neumarkt zählt zu den schönsten Orten Italiens und punktet mit ihrem historischen Ortskern. - Bild: IDM Südtirol / Ivan Bortondello
Südtirols Süden liegt dort, wo die Berge sanfter werden. Weinberge, Obstgärten und lichte Wälder verleihen der Landschaft ihren einzigartigen Charakter. Orte wie Neumarkt – mit einem der schönsten historischen Ortskerne Italiens – prägen das Bild ebenso wie ruhige, ursprüngliche Bergdörfer, fernab des Massentourismus. Naturräume wie der Naturpark Trudner Horn, in dem sich der Artenreichtum der Region sehr eindrucksvoll zeigt, machen das Gesamtpaket perfekt.
Warum Südtirols Süden zu jeder Jahreszeit begeistert
1. Weil der Frühling früher kommt und der Herbst länger bleibt
Vom ersten Rebschnitt bis zur Lese zeigt sich die Region von ihrer schönsten Seite. - Bild: Dietmar Mitterer Zublasing
In Südtirols Süden geht der Outdoor-Saison die Puste so schnell nicht aus. Der Startschuss für erste Wander- und Radtouren fällt bereits im März.
Im Sommer läuft das Aktivangebot dann auf Hochtouren – mit langen Draußen-Tagen, Abkühlung in klaren Badeseen und jeder Menge Zeit für alles, was sich unter freiem Himmel gut anfühlt.
Und das Beste: Wenn andernorts schon eingepackt wird, ist die letzte Runde in Südtirols Süden noch längst nicht eingeläutet. 300 Sonnentage im Jahr geben den Takt vor und sorgen auch im Herbst für goldene Momente.
2. Weil Natur hier mehr ist als nur Kulisse
Ein Paradies für Entdecker: Im GEOPARC Bletterbach wird jede Tour zur kleinen Zeitreise. - Bild: Thomas Monsorno
Südtirols Süden zeigt, wie vielfältig Landschaft sein kann. Im GEOPARC Bletterbach öffnen sich tiefe Schluchten und geben den Blick frei auf Millionen Jahre Erdgeschichte – Schicht für Schicht, gut sichtbar und beeindruckend nah. Nicht ohne Grund wird die Schlucht als „Grand Canyon Südtirols“ bezeichnet und zählt zum UNESCO-Welterbe Dolomiten.
Ganz anders, aber nicht weniger eindrucksvoll, präsentiert sich der Naturpark Trudner Horn. Der artenreichste Naturpark Südtirols ist geprägt von dichten Wäldern, weiten Almflächen und einer außergewöhnlichen Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Hier wechseln sich stille Wege mit offenen Landschaften ab – und machen jede Tour zum Erlebnis.
3. Weil Bewegung immer mit Genuss verbunden ist
Unterwegs zwischen Reben: Die Weinwege der Region verbinden Bewegung mit Einblicken in den Weinanbau. - Bild: IDM Südtirol / Benjamin Pfitscher
Zu Fuß oder auf dem Rad: Südtirols Süden macht es leicht, in Bewegung zu kommen – und dabei immer wieder innezuhalten. Wege führen durch Apfelgärten, Weinberge, vorbei an Höfen und hinauf zu Almen.
Weinwanderwege wie der Blauburgunderweg oder der Weinlehrpfad sind Musterbeispiele für die gelungene Kombination von Aktivität und Genuss. Entlang der Routen vermitteln Stationen Wissenswertes über Rebsorten, Anbau und die Arbeit der Winzer.
Weitere Möglichkeiten, die Region aktiv zu entdecken:
Apfelweg, Dürerweg oder GeoTrail: Die Themenwege machen Natur, Geschichte und Landschaft auf unterschiedliche Weise erlebbar.
Saurierpfad und familienfreundliche Almenwanderungen: Die Routen verbinden Bewegung mit kleinen Entdeckungen am Wegesrand.
Schwarz-Weiß-Weg: Der neue Weitwanderweg lädt dazu ein, die faszinierenden Gegensätze der Region – von alpin bis mediterran – bewusst zu erleben. Entlang des Weges vermitteln Infotafeln spannende Einblicke in Natur, Geschichte und Besonderheiten.
Altrei und Truden: Die zertifizierten Wanderdörfer bieten ein besonders vielfältiges und gut ausgebautes Wegenetz.
Alte Fleimstaler Bahntrasse: Die ehemalige Bahnstrecke ist heute ein aussichtsreicher Radweg mit gleichmäßiger Steigung – ideal für ausdauernde Touren mit stetigem Anspruch.
Tipp für Senkrechtstarter:
Am Fennberg wartet ein Klettersteig, der fast das ganze Jahr über begehbar ist. Wer Höhe und Herausforderung liebt, findet hier eine Perspektive auf die Region, die sonst verborgen bleibt.
4. Weil Baden mit Aussicht einfach schöner ist
Baden mit Bergpanorama: Wer diese Kombination liebt, ist in Südtirols Süden genau am richtigen Ort. - Bild: Thomas Monsorno
Wenn die Temperaturen steigen, gehört der Sprung ins kühle Nass einfach dazu – am liebsten mit freiem Blick auf die Berge.
Besonders gut funktioniert das am Kalterer See, der sich im Sommer von seiner lebendigen Seite präsentiert. Als wärmster Badesee der Alpen zieht der See all jene an, die das Zusammenspiel aus Wasser, Weinbergen und mediterranem Flair genießen möchten.
Am Fennberger See geht es ruhiger zu: Auf 1000 Metern Höhe gelegen, ist er der ideale Ort für eine Auszeit inmitten der Natur.
Dem steht der kleine Göllersee bei Aldein in nichts nach. Er liegt ebenfalls auf rund 1000 Metern Höhe inmitten eines idyllischen Föhren- und Fichtenwaldes. Der Heilige See (Lago Santo) fügt sich bestens in die Reihe schöner Gewässer ein. Er ist ein beliebtes Ziel für Angler und Wanderer.
5. Weil die Liebe zur Region durch den Magen geht
Im Juli blühen rund um Altrei die Lupinen. Die Kulturpflanze wird in der Region bis heute kultiviert und ist Teil des Presido Slow Food. - Bild: Thomas Monsorno
Reben bestimmen nicht nur das Bild der tiefergelegenen Weinorte. Auch in Aldein und am Fennberg, dem höchstgelegenen Müller-Thurgau Anbaugebiet Europas auf 1100 bis 1200 Metern Höhe, wachsen noch Trauben – begünstigt durch die sonnige Lage und das milde Klima. Wer möchte, besucht Weingüter, erfährt mehr über den Anbau und probiert die Weine direkt dort, wo sie entstehen.
Echt regional, echt besonders
Auch bei anderen Produkten zeigt sich die Vielfalt der Region. Die Voltruier Lupine, die zur Herstellung von Kaffeeersatz, Schokolade, Käse, Bier und Likör verwendet wird, oder Kirnig Edelpilze, die auf 1500 Metern Höhe kultiviert werden, stehen beispielhaft für eine Landwirtschaft, die eng mit der Region verbunden ist.
Bei den Einkehrmöglichkeiten reicht die Auswahl von Spitzenrestaurants über gemütliche Gasthäuser bis hin zu urigen Buschenschänken – und überall gehört Gastfreundschaft ganz selbstverständlich dazu.
Auch du wirst Südtirols Süden lieben!
Immer am Fluss entlang: Der Etschradweg, Südtirols erster Radweg, verbindet Bozen mit Salurn. - Bild: IDM Südtirol / Alex Moling
Südtirols Süden vereint das Beste aus zwei Welten: Berge und mediterrane Leichtigkeit, Bewegung und Genuss. Zwischen Reben, Seen und sanften Gipfeln zeigt sich eine Region, die erstaunlich vielseitig ist – und die zu jeder Jahreszeit neue Eindrücke bietet.
Fünf Gründe für einen Urlaub in Südtirols Süden sind ein Anfang – der Rest wartet vor Ort. Mehr Inspiration und alle Details zur Region gibt’s hier: suedtirol.info/suedtirols-süden