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Drei(einhalb) Tipps für die Region Innsbruck
Gipfelglück trifft Cityflair
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Die Temperaturen steigen – und damit die Lust auf Abenteuer, Auszeit und Abkühlung. Ein Urlaubsziel, das all dies verbindet, ist Tirol. Dort vereint die Region Innsbruck majestätische Gebirgsmassive und lebendiges Stadtflair zu einem Gesamterlebnis, das sich auf angenehm kurzen Wegen erkundet lässt.
Vormittags gen Gipfel aufsteigen, mittags die Füße im Bach kühlen und nachmittags durch Altstadtgassen flanieren? Kein Problem! Die Tiroler Landeshauptstadt und die umliegenden Erlebnisregionen beweisen, wie viel Abwechslung in einem Urlaubstag stecken kann.
1. Über Stock und Stein: Wandern mit Frischekick
Der Zirbenweg am Patscherkofel führt durch uralte Zirbenbestände. Ausblicke über das Inntal und die umliegende Bergwelt machen die Tour perfekt. - Bild: Innsbruck Tourismus / Eye5 - Jonas Schwarzwälder
Die Region Innsbruck ist ein wahrer Sehnsuchtsort für alle, die ihre Freizeit am liebsten draußen verbringen – schließlich präsentiert sie sich im Sommer dank ihrer Lage mitten in den Alpen als idealer Ort für eine „Coolcation“.
Und das Beste: Um hochalpines und vor allem angenehm kühles Terrain zu erreichen, musst du dich nicht an eine intensive Bergtour heranwagen: Die hiesigen Bergbahnen bringen dich in kürzester Zeit in luftige Höhen, wo Touren für jedes Niveau sowie Themenwege, Spielplätze und Panoramarestaurants warten.
Ein Klassiker ist etwa die leichte Rundwanderung am Zirbenweg zwischen Patscherkofel und Glungezer. Auf rund 2000 Metern Seehöhe windet sich der Pfad sieben Kilometer lang durch einen der größten Zirbenbestände Europas. Ständige Begleiter: der harzige Duft des Waldes in der Nase und das malerische Panorama mit dem Inntal und der gegenüberliegenden Nordkette im Blick.
Familien werden wiederum in Oberperfuss glücklich: Auf dem dortigen Geisterwanderweg erzählen knorrige Waldfiguren – die eindrucksvollen „Baumbarts“ – auf Knopfdruck Geschichten und geben Rätsel auf.
Ambitioniertere Gipfelstürmerinnen und Gipfelstürmer mit ausreichend Kondition und Trittsicherheit zieht es hingegen nach Kühtai, wo anspruchsvolle elf Kilometer und 880 Höhenmeter auf den Gipfel des Gaiskogels führen. Die Belohnung: ein Alpenpanorama, das jegliche Anstrengungen in Vergessenheit geraten lässt.
2. Nah am Wasser gebaut: Abkühlung in der Natur
Sommer, Sonne, Bergblick: Der Natterer See bei Innsbruck lädt zum Baden, Relaxen und Durchatmen ein. - Bild: Innsbruck Tourismus / Natterersee
Im Sommer rückt ein Element besonders in den Fokus: Wasser. Rund um Innsbruck zeigt es sich überraschend vielseitig – mal ruhig und klar, mal wild und sprudelnd, mal abgelegen, mal mitten in der Stadt.
An heißen Tagen empfiehlt sich ein Ausflug zum Badesee Mieming: Klares Wasser, eine weitläufige Schwimminsel und mehrere Einstiegsstege laden zum Sprung ins kühle Nass ein. Außerdem warten vor Ort drei Hektar Liegewiese, ein Beachvolleyball-Platz, ein Kinderspielplatz sowie das Leuchtturm-Restaurant.
Alternativ gewährt auch der türkisblaue Natterer See südlich der Stadt Innsbruck eine willkommene Erfrischung, umgeben von Wiesen und Bergen.
Du bewegst dich lieber am als im Wasser? Dann ist die wildromantische Ehnbachklamm bei Zirl ein lohnendes Ziel. Der Weg schlängelt sich entlang des sprudelnden Ehnbachs durch bizarre Felsformationen und die heimische Flora und Fauna, stets gesichert mit Stegen, Treppen und Drahtseilen. Selbst an sehr heißen Sommertagen herrscht hier angenehme Kühle.
Mitten in der Stadt wartet mit dem Hofgarten, unweit des Inns, ein grüner Rückzugsort samt schattiger Alleen und Rasenflächen zur Entspannung.
3. Auf kaiserlichen Spuren: Stadt(er)leben in Innsbruck
In der Innsbrucker Hofkirche bewachen die „Schwarzen Mander“ das Grabmal Kaiser Maximilians I. - Bild: Innsbruck Tourismus / Luca Jänichen
Die Region Innsbruck beheimatet auch eine Reihe an kulturell-historischen Perlen. Kurze Wege verbinden bedeutende Sehenswürdigkeiten mit lebendigem Stadtleben – ideal, um Kultur ganz entspannt in den Tag zu integrieren.
Ein Fixpunkt ist etwa die Hofkirche, das Grabmal Kaiser Maximilians, bewacht von 28 überlebensgroßen schwarzen Figuren aus Bronze – den sogenannten „Schwarzen Mandern“. Direkt daneben machen die Prunkräume der Kaiserlichen Hofburg Habsburger Geschichte erlebbar.
Etwas außerhalb der Innenstadt erhebt sich imposant das Schloss Ambras: Das älteste Museum der Welt lockt mit Kunst-, Wunder- und Rüstkammern sowie prachtvollen Gartenanlagen.
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Nach dem Sightseeing kehrst du am besten in einem der Wirtshäuser oder Lokale ein. Empfehlenswert sind etwa die Wilderin, die mit regionalen, saisonalen Zutaten und zeitgemäßer Küche überzeugt, oder das Strudelcafé Kröll, einer der ältesten Gastronomiebetriebe in Innsbrucks Altstadt.
Innsbruck Card: Viel in kurzer Zeit
Ein Tipp für alle, die möglichst viel in wenig Zeit sehen möchten: Die Innsbruck Card – erhältlich für 24, 48 oder 72 Stunden – bündelt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, mehrere Bergbahnen und den öffentlichen Nahverkehr im Stadtgebiet in einer einzigen Karte.
Extratipp: Welcome Card und geführtes Erlebnisprogramm
Schloss Ambras Innsbruck thront oberhalb der Stadt und vereint historische Sammlungen mit weitläufigen Gartenanlagen. - Bild: Innsbruck Tourismus / Tom Bause
Wer zwei oder mehr Nächte bei einem Partnerbetrieb verbringt, erhält die Welcome Card kostenlos. Die Gästekarte ist gleichzeitig Freifahrtschein für Busse und Bahnen in der gesamten Region Innsbruck und Vorteilskarte für zahlreiche Attraktionen sowie ausgewählte Bergbahnen. Zudem gibt es mit ihr Ermäßigungen auf das Erlebnisprogramm, das geführte Wanderungen und weitere spannende Aktivitäten umfasst.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten auf innsbruck.info.