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10:32
20. April 2026

Bis 80 Liter an einem Tag
Rekordregen in Ostdeutschland

Im Osten Deutschlands ist der Sonntag klatschnass gewesen. Ein Regengebiet drehte auch rund um Berlin seine Kreise und ließ es immer wieder an denselben Orten kräftig regnen. Innerhalb von 24 Stunden wurden rekordhohe Regensummen gemessen.

Vor allem in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin registrierten Wetterstationen verbreitet Tagesniederschläge von 30 bis 50 Litern pro Quadratmeter. Punktuell fielen sogar bis zu 80 Liter.

Bisherige Rekorde "pulverisiert"

Zum Vergleich: Im langjährigen Durchschnitt fallen in Berlin im gesamten April rund 30 Liter Regen pro Quadratmeter. Stellenweise ist also mehr als das Doppelte des mittleren Monatsniederschlags an nur einem Tag gefallen. An zahlreichen Orten wurden bestehende Monats- oder sogar Allzeitrekorde des 24-Stunden-Niederschlags deutlich überboten.

Aufgrund des vielen Regens waren Straßen überschwemmt und Gewässerpegel stiegen bereits deutlich an. Am Montag schüttet es vormittags noch einmal kräftig, anschließend zieht das Regengebiet nach Süden ab.

Das nasse Wetter hat auch seine guten Seiten: Die Trockenheit und die hohe Waldbrandgefahr wurden dadurch deutlich gelindert.

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