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Temperaturrekorde möglich
El Niño nimmt Fahrt auf
Ausgesprochen warmes Meerwasser im äquatorialen Pazifik ist charakteristisch für das Klimaphänomen El Niño. - © dpaIm Pazifik bahnt sich möglicherweise ein außergewöhnlich starker El Niño an. Gleichzeitig liegen die Meerestemperaturen weltweit vielerorts über dem langjährigen Mittel. Genau diese Kombination gilt als besonders brisant.
Wie entsteht El Niño?Wetterlexikon
Das Klimaphänomen El Niño wirkt zusätzlich erwärmend auf Atmosphäre und Ozeane. Fachleute warnen deshalb weniger vor El Niño allein, sondern vor dem Zusammenspiel mit den ohnehin bereits außergewöhnlich warmen Ozeanen und dem langfristigen Erwärmungstrend.
Genau dadurch könnten Dürren, Starkregen oder Hitzewellen regional intensiver ausfallen als früher. Typische Auswirkungen betreffen vor allem die Pazifikregion. Im westlichen Südamerika drohen heftige Regenfälle, während in Australien, Indonesien und in Teilen Brasiliens die Gefahr von Trockenheit und Waldbränden steigt.
Auch der Atlantik spielt dabei eine wichtige Rolle. El Niño schwächt dort meist die Bedingungen für starke Hurrikans.
Gravierender bleibt jedoch die mögliche Entwicklung der globalen Temperaturen. Neue Hitzerekorde in den kommenden Monaten sind nicht ausgeschlossen. Wie stark Europa betroffen sein wird, bleibt dagegen weiterhin unsicher.
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