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Weltweit jedoch sehr warm
Europa erlebt kältesten Januar seit 2010
Die Januartemperaturen blieben in weiten Teilen Europas unter dem Durchschnitt.Europa hat einen außergewöhnlich kalten Januar erlebt. Mit minus 2,34 Grad im Mittel war es der kälteste Januar seit 2010. Betroffen war dabei nicht nur Mitteleuropa. In West-, Süd- und Osteuropa bereiteten Kälte und Schnee große Probleme.
Deutschland: Kalt, trocken, sonnigJanuar im Rückblick
In Italien, auf dem westlichen Balkan, in Großbritannien und auf der Iberischen Halbinsel kam es außerdem zu Überschwemmungen.
Ursache der Kälte war eine sogenannte blockierende Wetterlage. Ein kräftiges Hoch über Nord- und Nordosteuropa lenkte immer wieder kalte Kontinentalluft nach Westen, während milde Atlantikluft kaum durchkam. Ein zeitweise geschwächter Polarwirbel erleichterte zusätzlich das Ausbrechen arktischer Kaltluft.
Fünftwärmster Januar weltweit
Global gesehen ergibt sich jedoch ein ganz anderes Bild: Trotz Kälte in Teilen der Nordhalbkugel war der Januar 2026 weltweit der fünftwärmste seit Beginn der Messungen.
Das lag vor allem auch daran, dass es in der Arktis gleichzeitig wärmer als im Durchschnitt war. Das wiederum passt ins Gesamtbild: Während Kaltluft nach Europa ausgewichen ist, lag die Arktis vielfach unter milderen Luftmassen.
Solche Muster treten häufig bei einem gestörten Polarwirbel auf. Entsprechend lag auch die Meereisausdehnung deutlich unter dem Mittel. Hinzu kamen Hitzewellen auf der Südhalbkugel, die die Globaltemperatur nach oben trieben.