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Kanaren im Staub
Sahara-Sandsturm wird zur Calima-Walze
Ein gewaltiger Sandsturm über dem Nordwesten Afrikas hat auf den Kanarischen Inseln eine starke Calima ausgelöst. Diese von Windgeschwindigkeiten bis 80 Kilometer pro Stunde aufgewirbelte Staubwalze sorgte für massive Sichtbehinderungen und beeinträchtigte sogar den Flugverkehr.
Bilder und Videos aus der Region zeigen die extreme Trübung der Luft. Die Sichtweiten innerhalb der Staubwolke gingen auf nur noch etwa 3 Kilometer zurück.
Das WetterRadar von Montagabend (links) zeigt die gut 1200 Kilometer lange Sandsturmfront über dem Nordwesten Afrikas. Rechts das entsprechende WindRadar.Verursacht wurde das Phänomen durch ein Tief über Marokko, an dessen Rand sich die rund 1200 Kilometer breite Sturmfront am Montag entwickeln konnte. Sie fegte südwestwärts, sodass die aufgewirbelte Staubwalze schon am Dienstagmorgen die Kanaren erfasste.
Mit dem Staub hat sich auch die Luftqualität auf den Inseln erheblich verschlechtert. Die Behörden warnen vor körperlichen Aktivitäten im Freien und empfehlen Personen mit Atemwegserkrankungen, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Erst im Laufe des Mittwochs dürfte sich die Lage langsam wieder entspannen.