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Sturm ELLI im Anmarsch
Schnee, Glatteis und Sturm am Freitag
Warnkarte für Freitag vor Schnee und Eis.Eine brisante Wetterlage steht an: Sturmtief ELLI erreicht ab Donnerstagabend Deutschland. Es bringt vor allem in Norddeutschland viel Schnee und stürmischen Wind.
Besonders brenzlig wird es Freitagmorgen pünktlich zum Berufsverkehr. Dann ist von der Nordsee über Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Teilen Brandenburgs und Sachsens mit erheblichen Verkehrsbehinderungen durch Glätte und schlechter Sicht zu rechnen. Auch im Bahnverkehr sind Verspätungen und Ausfälle wahrscheinlich.
Bis Freitagabend kommen stellenweise 10 bis 15 Zentimeter Neuschnee zur bereits vorhandenen Schneedecke hinzu. Dazu frischt der Wind mit Böen zwischen 40 und 60 Kilometern pro Stunde stürmisch auf, wodurch eine gefährliche Kombination aus Schnee und Wind entsteht.
Schon gewusst?
Wenn der Schneesturm loslegt, sind wir live dabei - ab Donnerstagmittag bei uns im WetterTicker!
Diese sorgt dafür, dass sogenannte Schneeverwehungen entstehen. Der Schnee kann sich also an Hindernissen wie Bäumen oder Häusern ziemlich schnell hoch auftürmen.
Das hat zur Folge, dass geräumte Straßen ziemlich schnell wieder "zugeweht" werden können. Zudem ist die Sicht durch den Flockenwirbel teils erheblich eingeschränkt. Wer nicht unbedingt unterwegs sein muss, sollte zu Hause bleiben.
Mittelgebirge auch im Fokus
In den zentralen Mittelgebirgen wie Eifel, Sauerland und Harz kommen bis Samstag früh noch weitaus größere Mengen zusammen. Teils sind 20 bis 40 Zentimeter nasser Neuschnee möglich. Dazu weht ebenfalls ein starker bis stürmischer Wind.
Sollte es so kommen, droht Schneebruch. In den Wäldern ist es dann lebensgefährlich, weil Bäume umstürzen und größere Äste abknicken können. Auch Stromausfälle sind möglich.
WetterRadar-Vorhersage: SchneefrontMehr erfahren