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Unwetter in Italien
Überflutungen und Schneemassen
Das kräftige Mittelmeertief ERMINIO sorgt in Mittel- und Süditalien für Unwetter. Feuchte Luftmassen stauen sich durch starke Ostwinde an den Hängen des Apennins und führen zu außergewöhnlich hohen Niederschlagsmengen.
Stürmische Zeiten am MittelmeerWindRadar
Infolge der anhaltenden Regenfälle sind zahlreiche Flüsse über die Ufer getreten. Unter anderem in den Regionen von den Abruzzen bis nach Apulien im Südosten des Landes kam es verbreitet zu Überschwemmungen.
Mehr als 1,5 Meter Neuschnee
Gleichzeitig fällt in den höheren Lagen des Apennins ungewöhnlich viel Schnee für die Jahreszeit. Örtlich sind bereits mehr als eineinhalb Meter Neuschnee gemessen worden. Die Lawinengefahr ist wegen des vielen Neu- und Triebschnees erhöht.
An der Nordostseite der Berge Mittel- und Süditaliens gibt es anhaltende Stauniederschläge, wie das WetterRadar zeigt.Die Auswirkungen sind erheblich: Straßen- und Bahnverbindungen sind beeinträchtigt. Es kommt zu Sperrungen, Verspätungen und regionalen Stromausfällen.
Die Lage bleibt vorerst angespannt: Am Donnerstag halten Regen- und Schneefälle weiter an. Erst am Karfreitag zieht das Tief allmählich ab und die Niederschläge lassen nach.